Die Drachenfreundin zieht um
15 Apr 2012 2 Kommentare
in Uncategorized Schlagworte: neue Adresse, Umzug
Liebe Blogbesucher, liebe Leserinnen und Leser!
Nachdem ich mich immer mehr von dem Gemisch in diesem Blog habe demotivieren lassen, habe ich mir ein neues virtuelles Zuhause ausgesucht und vorbereitet. Die Zimmer sind renoviert und vorbereitet, nur die Möbel müssen noch aufgestellt werden, wenn ich das mal bildlich ausdrücken soll.
Ihr findet mich ab sofort unter der Adresse: www.drachenfreundin.de
Dort könnt ihr schon im Menü auswählen, für welche Inhalte ihr euch interessiert und findet diese auf unterschiedlichen Seiten.
Ich freue mich auf eure Besuche!!!
Viele Grüße
Eure Drachenfreundin
Lebenszeichen
05 Feb 2012 Hinterlasse einen Kommentar
in Uncategorized Schlagworte: Alltag, Lebenszeichen
Ich wollte euch nur mal kurz mitteilen, dass es mich noch gibt
Tut mir leid, derzeit hatte ich weder die Energie noch die Lust mich hier zu äußern. Nach drei Wochen Bronchitis fehlte mir einfach die Kraft. Und ich hätte auch gar nichts zu posten gehabt. Inzwischen ist es zwar besser, aber dafür muss ich nun wieder ins Büro und sitze den halben Tag vor dem Monitor – das genügt mir dann aber auch und ich will meine Freizeit nicht auch noch damit verbringen.
Mit zunehmender Energie und Motivation wird es aber sicher bald wieder besser werden.
Ohne Twitter
11 Nov 2011 2 Kommentare
in Uncategorized Schlagworte: Kontakt, Twitter
Liebe Follower auf Twitter,
nachdem mir mein PC mehrfach den Streich spielte, sich selbst aufzuhängen, weil ich bei Twitter Zeit verbracht habe – in angenehmer Gesellschaft, versteht sich – habe ich beschlossen, dort nicht mehr allzu häufig vorbei zu gucken. Sicher ist sicher, gerade im November mit seinen zu sichernden Daten. Ihr wisst, was ich meine.
Daher müsst ihr zwangsläufig auf mich verzichten. Derzeit kann ich euch nur die Hinweise auf meine frischen Blogeinträge anbieten, sowie die Möglichkeit, hier eifrig zu kommentieren, um mit mir in Kontakt zu treten. Wenn sich die rätselhafte Seuche verflogen hat, hoffe ich, euch wieder häufiger zu sehen, weil ich dann wieder auf meine Timeline gucken werde.
Bis dahin, macht es gut,
eure Drachenfreundin
Technische Probleme
06 Nov 2011 2 Kommentare
Heute haben technische Probleme mein Schreiben wirksam zu verhindern gewusst. Eine Datensicherung war das Mindeste, was ich tun konnte, um vorzusorgen. Leider ging dabei das letzte Bisschen Zeit drauf…
Es geht dann also hoffentlich morgen erfolgreich mit der Reihe über Kreativität weiter. Schwerpunkt dann: Erzwungene Kreativität am Beispiel des Schul-Kunst-Unterrichts. Ich glaube, da können wir alle ein Lied von singen.
Himmlisches Geschrei in Walkenried
05 Nov 2011 3 Kommentare
in Uncategorized Schlagworte: Kraniche, Spaziergang
In Walkenried gab es heute viel Geschrei. In großen Schwärmen zogen die Kraniche über uns dahin. Hoffentlich erreichen sie ihre Winterquartiere gut!
Erinnerungen an einen Unvergesslichen
23 Aug 2011 2 Kommentare
in Uncategorized Schlagworte: Ödipussi, Erinnerung, Gedicht, Herren im Bad, Knollennasenmännchen, Loriot, Weihnachten, Zitat
Loriot ist tot. In der Nacht zu Montag ist er “friedlich entschlafen”. Was für ein Glück für ihn – welche Tragödie für uns! In meiner Familie war Loriot sozusagen ein Teil aller Diskussionen, aller Witze, aller Ideen. Weihnachten ohne “Familie Hoppenstedt”? Undenkbar. Unvergessen der Opa mit seiner Lieblingsplatte, Dicki mit seinem Gedicht und das “schöne neue Spiel” rund um ein Atomkraftwerk. Berufstätige Frauen brauchen ein Jodeldiplom, denn das Jodeln ohne Diplom ist bekanntlich nicht viel wert.
Wir haben viel von ihm gelernt: Liebeserklärungen funktionieren nicht mit einer Nudel im Gesicht, Vertretern sollte man auf keinen Fall die Tür öffnen, man quatscht niemandem ins Essen, Umgangsformen kann man in Kursen erlernen, Eheleute bringen sich am häufigsten in lilafarbenen Couches gegenseitig um, in privaten Schutzräumen, wie dem K 9000 “zirkuliert” die Nahrung und dann das abschreckende Beispiel für falsches Verhalten nach der Pensionierung. Wir wissen, wie man mit viel Worten nichts sagt (Bundestagsrede), wie man einen Namen für einen Verein findet (Ödipussi), dass nicht jeder Herr mit einer Ente baden möchte (Herren im Bad, “die Ente bleibt draußen”) und dass das Zusammenleben von Mann und Frau nicht ohne Tücke ist (“Das Ei ist hart”, “Ich bringe dir deinen Mantel”).
Die witzigen Knollennasenmännchen waren nur der Anfang. In Kinderzeiten durfte ich aufbleiben, bis beim “Großen Preis” Wum und Wendelin dran gewesen waren. Den Film “Pappa ante Portas” hat mein Vater dann aus seiner Kur mitgebracht, als er frühpensioniert wurde und lauter tolle neue Beschäftigungsmöglichkeiten kennen lernte: Von Seidenmalen bis Entspannungsübungen, vom Frühsport bis zu Makramee. Und immer vor Augen: SO soll es NICHT werden, wenn Sie zukünftig zuhause sind.
Zu jedem Anlass gibt es ein passendes Loriot-Zitat, davon bin ich fest überzeugt. Insofern wird er bei uns in der Familie lebendig bleiben. Spätestens zu Weihnachten wird wieder gesagt “Früher war mehr Lametta”. Und dann ist es auch Zeit, mein Lieblingsgedicht vorzutragen – “Advent”.
Auch wenn es schon zu jedem Anlass einen passenden Ausspruch gibt, wir hätten uns noch viel mehr gewünscht! Schade, dass es nun keine neuen Zitate mehr geben wird! Wir werden ihn vermissen. Danke, für eine wunderbare Bereicherung unseres Lebens!
Copyrightinformation
20 Mai 2011 36 Kommentare
Ich habe in den letzten Wochen und Monaten hin und wieder das Wort “Zentangle” benutzt. Bislang hatte ich mir darüber wenig Gedanken gemacht, da die “Erfinder” sich sehr großzügig geben, was die Verbreitung und Nutzung ihrer Idee angeht. Nun weisen sie auf ihrer Homepage ausdrücklich darauf hin, dass “Zentangle” und einige andere Begriffe und Methoden von ihnen geschützt wurden.
Ehrlich gesagt, finde ich das ziemlich lächerlich, da sie gleichzeitig die Nutzung unbeschränkt zulassen. Sie wollen bloß gerne überall genannt und verlinkt werden. Na schön. Vielleicht wäre mir das ja auch wichtig an ihrer Stelle?
Daher hier auf ausdrücklichen Wunsch der “Erfinder”:
The Zentangle® art form and method was created by Rick Roberts and Maria Thomas and is copyrighted. Zentangle® is a registered trademark of Zentangle, Inc. Learn more at zentangle.com.
Allerdings weigere ich mich, diesen Absatz und jeden Blogeintrag zu schreiben. Es ist immerhin mein Blog mit meinen Inhalten. Deshalb werde ich in Zukunft das geforderte ® hinter den Begriff stellen, wo ich ihn verwende – aber viel wahrscheinlicher ist, dass ich ihn nicht wieder verwenden werde. Da kann ich richtig bockig werden. In Zukunft male ich einfach Muster. Die kann niemand schützen.
Huch, ist das lange her!!!
17 Feb 2011 3 Kommentare
Meine Güte, ist der letzte Eintrag alt! Das kann nicht so bleiben, da muss ich etwas gegen tun. In Zukunft könnt ihr hier wieder aktuelle Meldungen aus meinem Leben, meine Meinung zu Gott und der Welt und natürlich zu Büchern lesen. Seid gespannt, was da auf euch zukommt.
Kurze Liste der nächsten Themen:
- Was ich aus dem Brunnen der Manuskripte gelernt habe oder Die Thursday Next-Romane von Jasper Fforde
- Der Re-Write meines Klosterromans (erster Entwurf NaNo 2009) –> Jetzt wird’s ernst!
- Neuigkeiten aus dem herzigen Harz
- Träume von Alma Mahler-Werfel und was sie bedeuten (könnten)
und vieles mehr…
Tag 19
24 Sep 2010 Hinterlasse einen Kommentar
Ein Buch, das ich schon immer mal lesen wollte ist: Nachrichten aus einem unbekannten Universum (Frank Schätzing).
Warum? Es beschreibt die wissenschaftlichen Hintergründe zu seinem Roman “Der Schwarm”, der mich sehr beschäftigt hat. Zwar ist es mir nicht ganz leicht gefallen, mich in diesen Roman hineinzukämpfen, doch er hat mich mehr und mehr gepackt. Mein Problem am Anfang war, dass es zu viele verschiedene Stränge gibt, man immer wieder herausgerissen wird, aus einer Szenerie, um in eine andere gestoßen zu werden. Das hat meinen Lesefluss unterbrochen und mir mehr als einmal das Buch aus der Hand geschlagen. Ich fragte mich immer wieder: “Was zur Hölle hat das miteinander zu tun?” Nach etwa einem Drittel bis der Hälfte werden die Zusammenhänge deutlich und man beginnt das beschriebene Phänomen von verschiedenen Seiten aus zu sehen. Später verdichten sich die Stränge und einige enden auch mitten im Roman…
Warum habe ich es bislang nicht gelesen? Es steht bei mir im Regal und wartet darauf, von mir gelesen zu werden. Da ich jedoch schon mit dem Roman so große Probleme hatte, mich einzulesen, scheue ich mich ein bisschen, in diese wissenschaftliche Abhandlung einzutauchen. Dabei interessiert es mich wirklich, was in dem Roman vielleicht nicht so weit her geholt ist. Ich habe seither schon einige Dokumentationen über unser verändertes Klima, die Meeresströmungen und die Polkappen gesehen, über Lebewesen in der Tiefsee und Naturkatastrophen, die mich immer wieder an den Roman erinnern.
Irgendwann schaff ich es, irgendwann lese ich diese “Nachrichten aus einem unbekannten Universum”. Mal sehen, was es mir zu erzählen hat.
Tag 18
23 Sep 2010 Hinterlasse einen Kommentar
Welches meiner Bücher hat das schönste Cover? Das ist jetzt ja Geschmackssache, also macht euch auf eine sehr subjektive Meinung gefasst.
Die Reise der Basset
(James C. Christensen in Zusammenarbeit mit Renwick St. James und Alan Dean Foster)
erschienen 1997 im Heye-Verlag
Es handelt sich um ein Buch in einem sehr ungewöhnlichen, fast quadratischen Format (Kantenlänge ca. 25 cm), ist fest gebunden und mit einem Schutzumschlag versehen. Auf dem Umschlag befindet sich eine Illustration mit mythischen Gestalten auf einem steinernen Rahmen. Im Inneren des Rahmens sieht man ein goldfarbenes Segelschiff. Damit sind etliche der Hauptdarsteller dieses Buches schon mal vorgestellt.
Kurz zur Geschichte selbst: Der Mythologieprofessor Algeron Aisling erfährt 1850, dass sein Fach nicht mehr zeitgemäß ist und daher eingespart werden soll. Ohne Beweise, keine weitere Forschung und Lehre. Der Kapitän des Schiffes H.M.S. Basset lädt Aisling und seine zwei Töchter Miranda (vernünftig) und Kassandra (fantasiebegabt) auf eine Reise ins Land der Imagination ein. Mit Kobolden und Trollen als Mannschaft erreichen sie die fantastischen Gestaden. Sie treffen Oberon und Titania, Nixen, Harpyen, die Sphinx, den Minotaurus und die Medusa. Alle diese Wesen möchte der Professor als Beweise mitnehmen. Dadurch verliert er seinen Glauben, das Schiff an Fahrt und das Unheil nimmt seinen Lauf.
Besonders schätze ich jedoch die Illustrationen in diesem Buch. Rund um den Text gruppieren sich feine Zeichnungen von Details. Wunderschön verändern diese sich zu Aquarellen und bunten Bildern voll lebendiger Farben. Es ist eine Freude, sich in die Zeichnungen zu versenken, immer Neues zu entdecken und die unglaubliche Liebe zu spüren, die diesem Werk hinzugefügt wurde. Darum spricht für dieses Buch in meinem Blog nicht nur das Cover oder die ähnlich prächtige Rückseite, sondern die Gesammtgestaltung.


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